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Dritter und letzter Testfall für ways2gether

Am Freitag, den 09.November 2012 fand in Hartberg die dritte und letzte Begehung im Zuge des Projekts ways2gether statt.
Das Szenario in Hartberg: Mit einem großen Umbau soll die Rückseite der Einkaufsstraße im Zentrum der Stadt verschönert und belebt werden. Es sollen neben Verkaufsflächen und Büros auch Wohnungen neu entstehen. Die Straße soll sowohl von Fahrzeugen als auch Fußgängern genutzt werden können.

Die Visualisierung dieses Abschnittes ist bei der Bevölkerung sehr gut angekommen. Wir haben sehr viel positives Feedback bekommen, dass man sich mit Hilfe dieser App ein sehr gutes Bild davon machen kann wie die neuen Gebäude sich in das alte Stadtbild integrieren werden.

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ways2gether und die Seestadt Aspern

Am Mittwoch, den 10. Oktober 2012, fanden sich einige des Projektteams bei der Seestadt Aspern ein, wo im Rahmen der Eröffnung des Seestadt PIERs Begehungen mit der ways2gether App durchgeführt wurden.

Diese Begehungen dienen dazu, die neu im Projekt ways2gether entwickelten Technologien zu testen und mittels Fragebögen zu evaluieren, und werden als Testfälle im Rahmen des Projekts abgewickelt.

Die Visualisierung (ein Teil der geplanten Ringstraße im neuen Stadteil Aspern) ist sehr gut angekommen, die Teilnehmer waren Jugendliche und Betreuer vom Green Lab Projekt sowie Personen von Wien 3420 Aspern Development AG. Auch mit einem Kamerateam von W24 gab es eine Begehung, im Zuge dessen auch Interviews mit den Projektverantwortlichen geführt wurden.

weiterführende Links:
http://www.aspern-seestadt.at/

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Streetparty Wallensteinstrasse

Die erste öffentliche Begehung wurde im Rahmen einer von der Gebietsbetreuung organisierten “Streetparty” abgehalten.

Streetparty Ecke Rauscherstrasse

An zwei sommerlichen Tagen Mitte Juni bezog das ways2gether Team Stellung in der Wallensteinstrasse beziehungsweise am Wallensteinplatz. Trotz der ungewöhnlich hohen Temperaturen konnte zahlreichen Passanten die Pläne für die Umgestaltung der Wallensteinstrasse auf dem Abschnitt Ecke Streffleurgasse bis Rauschergasse gezeigt werden. Dabei wurden einer Gruppe gerenderte Bilder der Umsetzung gezeigt und die andere Gruppe konnte die neue Straße durch ein iPad hindurch betrachen. Die Resonanz war durchwegs positiv und die Ergebnisse werden in den kommenden Wochen von den Projektpartnern evaluiert.

 

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ways2gether App im App Store!

Der im Projekt entstandene Demonstrator ist ab sofort im iTunes Store zum Download verfügbar. Er funktioniert auf dem iPad ab der 2. Generation sowie auf iPhones (ab Version 3GS mit iOS 4).

Achtung: Die App befindet sich in einem Beta Stadium, es werden laufend Updates durchgeführt, um sie an die Testfälle anzupassen. Eine allgemeine Nutzbarkeit außerhalb der Testfälle im Rahmen des Projekts ist nicht vorgesehen.



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CORP2012

Auf der diesjährigen CORP, die von 14. bis 16. Mai 2012 in Schwechat stattfand, konnten zwei reviewed papers präsentiert werden:

  • Einbindung von Zielgruppen in Verkehrsplanungsprozessen mittels neuer Technologien
    Christoph Stoik, Martina Jauschneg
  • Anknüpfungspunkte für Web-2.0- und AR-Instrumente in Verkehrsplanungs- und Beteiligungsprozessen und ihre Umsetzung
    Florian Reinwald, Sandra Murg, Doris Damyanovic

Das Interesse des Publikums war dabei sehr hoch, sowohl von der gesellschaftlichen Seite (Partizipation) als auch zu technischen Aspekten (genaue Positionierung und Ausrichtung in einer Innenstadt).

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Besuch bei aspern Die Seestadt Wiens

Im Rahmen eines Besuchs beim LOI Geber Aspern 3420 konnte die bestehende Umsetzung der Augmented Reality Ansicht, entwickelt von der Firma ovos mit junaio, besichtigt werden.

Ansicht des junaio Channels auf einem Android Smartphone

Dabei werden, im Gegensatz zur Umsetzung in ways2gether, die gesamten beplanten Räume dargestellt und mit weiterführenden Informationen versehen. Der Erfahrungsaustausch mit dem Verantwortlichen von ovos war dabei sehr interessant und hilfreich. Weiters konnten die Ziele der Zusammenarbeit mit der Seestadt im Rahmen von ways2gether in einem gemeinsamen Gespräch geklärt werden. Innerhalb unseres Projektes wollen wir eine beispielhafte Visualisierung eines Straßenraumes erreichen, das heißt es handelt sich, im Vergleich zu der bestehenden AR Ansicht, um einen wesentlich kleineren Bereich des beplanten Gebietes, dafür wird aber mehr Wert auf Detaillierungsgrad (Texturen) und Stimmungsvermittlung gelegt. Die Arbeiten an dieser Umsetzung beginnen zur Zeit.

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Gespräch mit Andy Nash beim IIID Expertforum

Beim Besuch des IIID Expertforum zum Thema Traffic, Transport and Social Media konnten die teilnehmenden Partner von ways2gether (Martina Jauschneg (Jauschneg Landschaftsplanung e.U.), Sandra Murg und Christian Derler (JOANNEUM RESEARCH) mit namhaften Experten im Bereich Verkehr, darunter auch Andy Nash, über Zukunftsthemen und das Projekt plaudern.

v.l. Andy Nash, Martina Jauschneg, Christian Derler

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Kinderperspektive

Leider kein Video, das aus unserem Projekt entstanden ist, aber deswegen nicht minder interessant:

2-jährige mit Helmkamera auf der Strasse (kurz) und auf dem Spielplatz.

 

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Besuch der CORP2011

Drei PartnerInnen des Projekts ways2gether nahmen an der CORP 2011 in Essen teil (www.corp.at). Sandra Murg, Florian Reinwald und Martina Jauschneg besuchten fach-und projektspezifische Sessions zu den Themen „Location Based Services and Geoweb Applications“ und „Innovative Planning Methods and Tools“. Es wurde in den Beiträgen ein guter Überblick über den Stand der Technik und Forschung in den planerischen wie technologischen Bereichen im deutschsprachigen Raum vermittelt. Die ProjektpartnerInnen führten Fach-Gespräche und Interviews u.a. mit Dr. Zeile von der TU Kaiserslautern und Prof. Gartner von der TU Wien (Professor für Kartografie und Geo-Mediatechniques). Insgesamt gewannen wir den Eindruck, dass unser Projekt ways2gether am Puls der Zeit ist und in zwei Punkten eine Einzigartigkeit aufweist:

  • durch die Vernetzung von technologischen und nicht-technologischen Methoden und Werkzeugen und die Beachtung der Anwendung im gesamten Planungs/Beteiligungs-Prozess, da bislang nur eine Sichtweise entwickelt wird (nur die technische oder nur die sozialwissenschaftliche)
  • die Überprüfung in der Praxis/in den geplanten Testfällen, da bislang noch kein „richtiges“ Praxisbeispiel existiert

Wir freuen uns darauf, nächstes Jahr auf der CORP in Schwechat unsere Projekt-Ergebnisse vorstellen und diskutieren zu können.

 

Florian Reinwald, Sandra Murg, Martina Jauschneg, Peter Zeile (vlnr) © Corp

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Kick Off

Das große Treffen zum Projektstart fand am 04. März 2011 in Graz bei JOANNEUM RESEARCH statt. Erfreulicherweise konnten alle Partner begrüßt werden und es wurde ein erfolgreicher und ergebnisorientierter Tag.

Auf der Agenda standen die Grobplanung der nächsten Schritte, sowie die detailliertere Planung des ersten Arbeitspaketes. Es wurden sowohl die zukünftigen gemeinsamen Termine vereinbart, als auch die Ergebnisse der Arbeitspakete konkreter ausgearbeitet und terminisiert.

Ein gemütliches Essen in der Grazer Altstadt beschloss den gemeinsamen Arbeitstag.